Seminar "Die Hunde der Jäger und Schäfer" mit Gerd Leder

Seminar "Die Hunde der Jäger und Schäfer" mit Gerd Leder

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Seminar "Die Hunde der Jäger und Schäfer" mit Gerd Leder

Unterkategorie - Rund um Dein Tier

Tierart

Details

Adresse
Am Mastberg, 31137 Hildesheim, Deutschland

Datum

Datum
28 Mai, 2017
Start
10.00
Ende
17.00

Im ersten Teil dieses Seminares, nähern wir uns den "Hunden der Jäger" über Ihre verschiedenen ursprünglichen Einsatzgebiete. Wir betrachten Teckel, Vizslas, Retriever, Beagles und andere Spezialisten anhand mitgebrachter Videosequenzen bei ihrer Arbeit auf der Jagd. Welche Rasse eignet sich für welchen Job?

Wer arbeitet eigenständig und wer kooperiert doch lieber mit dem Menschen? Sage mir Deine Herkunft und Rassegeschichte, und ich sage Dir, was Du tust. Ursprünglich waren sie alle Arbeitshunde, heute sind viele der Jagdhunderassen „nur noch“ Sozialpartner oder Statussymbol. Welche ursprünglichen Jagdhunde eignen sich als reine „Familienhunde“?

Und wie kann man das Zusammenleben mit diesen Spezialisten positiv beeinflussen? Welche Möglichkeiten der typgerechten Auslastung und Beschäftigung gibt es für den Jagdhund ohne Revier?

Im zweiten Teil des Seminares widmen wir uns der " Hunde der Schäfer". Obwohl die Schäferei aus unserem Land nahezu verschwunden ist, nimmt die Anzahl der Hütehunde stetig zu. Border Collies, Australian Sheperds, Beardet Collies, Cattle Dogs, altdeutsche Hütehunde und auch andere Vertreter dieser Hundetypen sind aus dem heutigen Straßenbild kaum noch wegzudenken. Ihnen wird in der einschlägigen Literatur ein sanftmütiger Charakter und eine starke Bindung an den Menschen sowie eine generell gute Ausbildbarkeit zugeschrieben. Doch handelt es sich bei solchen Hunden um ausgemachte Spezialisten und so mancher Hundehalter muss bald feststellen, dass der pfiffige Familienbegleiter durchaus auch andere, sehr ernsthafte Seiten hat.

Gerd wirft einen historischen Blick auf die Entwicklung der heute bekannte Hütehundrassen und zeigt anhand der Verbreitung der Schafhaltung in früheren Jahrhunderten, wie sich unterschiedliche Hütehundschläge in Europa ausgebreitet haben. Zudem erklärt er die Anforderungen, die an einen Arbeitshund gestellt werden und zeigt anschaulich auf, wie in früheren Zeiten Hunde dahingehen selektiert wurden, dass sie den Ansprüchen der Schäfer gerecht wurden.

Auch auf die verschiedenen Legenden, die sich um Hütehunde ranken, wird eingegangen. So wird erklärt, warum die doppelte Afterkralle im Rassestandard des Beauceron steht und warum Border Collies schwarzweiss sind. Zudem nähern wir uns diesen Hunde über Ihre verschiedenen ursprünglichen Einsatzgebiete. Wir betrachten Border Collies, altdeutsche Hüterhunde wie den Harzer Fuchs, Herdenschutzhunde und andere Rassen anhand von Videosequenzen bei ihrer Arbeit.

Seminargebühr für den 28.05.2017 70,00 Euro/pro Person

Dieses Seminar ist als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer durch die TÄK Niedersachsen anerkannt. Es werden sechs Stunden angerechnet.

Anmeldung bitte unter http://www.mad-hildesheim.de/home/kontakt/

Wir freuen uns auf Euch.

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